Freitag, 17. Februar 2017

Blumen am Freitag mit Christrosen und Kaffee, Sonnenschein und wenig Zeit

Christrosen, Helleborus und Cappuccino bei den Blumen am Freitag auf kebo homing, dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog, styling & photography, coffee, Kaffee, flowers, whitelove, bulthaup


Schönen guten Morgen, knapp nach halb acht und die Sonne lacht schon hervor, die Tage werden merklich länger und das liebe ich ja. Deshalb bin ich heute voller Energie, die ich auch brauchen werde, denn ab halb neuen drängt sich ein Termin an den anderen bis heute Abend um 17 Uhr, dann ist alles hoffentlich gut erledigt und Wochenende. Darauf freue ich mich diese Woche so sehr wie selten.


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Für den Flowerday bei Helga habe ich Helleborus in die Vase gestellt, kleine hübsche weiße Blüten, die, wie ich finde, ganz wunderbar für sich wirken. Jetzt aber noch schnell meinen Cappuccino austrinken und dann los in den Tag.


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Guten Start ins Wochenende,

Eure Kebo
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Sonntag, 12. Februar 2017

Sunday Lunch... hausgemachte Kartoffel-Schupfnudeln mit Wirsing... Bauernküche... Alpenküche... lecker!

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Einen wunderschönen Wirsing hatte ich mir gestern gekauft (ich finde ja, dass Wirsing ein besonders schönes Gemüse ist "klick") und dazu wollte ich unbedingt Schupfnudeln machen, in Butter angebräunt, das Wirsinggemüse deftig in der Pfanne angedünstet... 


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Hausgemachte Kartoffelschupfnudeln fein in Butter abgeschmolzen
Wirsing mit Speck

Zutaten:
(für ca. 4 Personen)

für den Wirsing:
1 kleiner Kopf Wirsing
100 gr. Speck
1 Knoblauchzehe
1 Eßl. Rapsöl
250 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer aus der Mühle

für die Schupfnudeln:
800 gr. mehlige Kartoffeln
1 ganzes Ei
2 Eigelb
200 bis 300 gr. Mehl
etwas frisch geriebene Muskatnuss
Salz
100 gr. Butter

Zubereitung:
Die Kartoffeln in der Schale kochen.

Inzwischen den Wirsing waschen, Strunk entfernen und klein schneiden. Den Speck in feine Würfel schneiden und den Knoblauch schälen und in hauchdünne Scheiben schneiden.
In einer Pfanne das Öl erhitzen, den Speck und den Knoblauch anbraten, Wirsing dazu geben, andünsten und mit der Gemüsebrühe angießen. Hitze auf Minimum zurückschalten und mit Deckel drauf dünsten lassen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

Die Kartoffeln abgießen und ausdämpfen lassen. Dann schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Eier untermengen, mit Salz und geriebener Muskatnuss abschmecken. Nun nach und nach das Mehl mit der Hand unterkneten, bis ein geschmeidiger Kartoffelteig entsteht. Wieviel genau lässt sich hier schwer sagen, es könne 200 gr. reichen, wenn es sehr mehlige Kartoffel sind, ansonsten eben etwas mehr.
Dieser Teig sollte nun zügig verarbeitet werden. Ich bemehle mir dafür immer mein Brett, rolle mit Würste und schneide dann gleichmäßige Stücke ab, die ich in der Hand rolle, bis sie die typische Schupfnudeln-Form haben.
In leicht köchelndes Salzwasser geben und ziehen lassen, bis sie hoch kommen. In der Zwischenzeit in einer großen Pfanne Butter schmelzen und die Schupfnudeln mit der Schöpfkelle rausnehmen und in die Pfanne geben. Abschmelzen und mit einer großen Portion Wirsinggemüse servieren. Ein deftiges Gericht, in das ich mich "reinlegen" könnte. 


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Schönen Sonntag noch und einen guten Start in die neue Woche,

Eure Kebo


Freitag, 10. Februar 2017

Schleierkraut... verkannte Schönheit? Blumen am Freitag

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Erst mal möchte ich mich für die vielen lieben Genesungswünsche bedanken, es geht mir schon besser, die Beweglichkeit kommt wieder zurück und ich kann auch schon wieder am Computer arbeiten, wenn auch nur kurz und mit Pausen. Und jetzt kommt wieder langsames Aufbautraining für den Rücken, leichte Übungen, kleine Spaziergänge... alle paar Jahre wieder...
Ich mag es ja gar nicht, wenn mein Körper mich einbremst, ich nicht all das tun kann, was ich tun will, ein durch das Leben wirbeln nicht möglich ist. Aber der Körper wird sich was dabei gedacht haben, vielleicht will er mich wieder mal daran erinnern, einen Gang runter zu schalten und das nehme ich auch so an (was bleibt mir anderes übrig :-))


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Heute habe ich mir Schleierkraut ausgesucht für den Flowerday bei Helga. Zum einen, weil es weder Ranunkeln noch Tulpen in Weiß gab, zum anderen, weil ich Schleierkraut seit ein paar Jahren wieder mag. Aber nur pur und für sich. Früher, als es bei jedem Strauß als Füllmaterial eingesetzt wurde, besonders bei roten Rosen, fand ich es grässlich und habe jeden Strauß zerlegt, um es heraus zu zupfen. Aber so ganz pur schmückt es in der schönen Holmegaard-Vase aus dem letzten Dänemarkurlaub unser Bad. Und ja, unser Bad sieht immer so aus, als ich vor dem Einzug die Inneneinrichtung geplant hatte war es mir sehr wichtig, viel versteckten Stauraum zu planen, da mir buntes Plastikallerlei im Bad nicht gefällt. So bekam die große Nische einen Einbauschrank mit vier großen Schubladen und zwei kleinen, so dass jeglicher Beautykrimskrams dort seinen festen Platz hat. Grifflos und mit Push-Open, sodass ein leichtes Antippen mit dem Knie genügt um die Auszüge zu öffnen. Ich liebe unser Bad und würde es genau so wieder einrichten. Na ja, auf den Kosmetikspiegel würde ich optisch auch verzichten, aber dann wäre das für mich als Brillenträgerin mit dem Schminken so eine Sache, da ist so ein Vergrößerungsspiegel mit Licht einfach praktisch. Und auch Steckdosen und ein Raumthermostat gehören dazu, klar, ich hätte es "wegstempeln" können, aber es gehört dazu.


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Genug geplaudert und genug am Computer gesessen, ich mache mir jetzt meinen zweiten Kaffee und eine kleine Pause, muss ja! Euch einen schönen Blumenfreitag,

Eure Kebo




Ein weiterer Einblick ins Bad "klick"

Mittwoch, 8. Februar 2017

Slow Food und ein Abend im Jägerhof in Walten, Südtirol... Restaurantempfehlung

Der Jägerhof im Passeiertal, Slow Food und Slow Wine Menü vom Feinsten, Restaurantempfehlung beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing


Slow Food... eine Bewegung, die in Italien ihren Ursprung hat und  für genussvolles Essen, regional, saisonal, fair produziert und auf traditionelle Art und Weise zubereitet. Der Genussgedanke steht im Vordergrund.
Slow Food will traditionelle Herstellungsmethoden fördern und hat bisher in Südtirol diese sogenannten "Presidi"-Produkte ausgezeichnet: das Vinschger Urpaarl, den Ahrntaler Graukäse, das Südtiroler Grauvieh und das Villnösser Brillenschaf.
Und genau diese Produkte standen im Mittelpunkt bei dem Menü, dass ich im Gasthaus Jägerhof im schönen Passeiertal genossen habe.



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Der Patron des Hauses Siegi Augscheller hat zu einem besonderen Slow-Food Abend eingeladen, begleitet von liebevoll ausgesuchten Slow-Weinen, die zu jedem Gang vom Winzer des jeweiligen Bio-Weinguts vorgestellt wurden.



Der Jägerhof im Passeiertal, Slow Food und Slow Wine Menü vom Feinsten, Restaurantempfehlung beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing


Wir wurden in dem traditionellen Gasthaus herzlich willkommen geheißen und der Hausherr und Koch himself hat es sich nicht nehmen lassen, uns das Menü vorzustellen. Dabei merkte man seine Passion für das Kochen, die guten Grundprodukte, die passenden Südtiroler Weine und wie viele Gedanken er sich gemacht hatte um uns einen wunderbaren Abend ganz im Sinne von "Slow Food" und "Slow Wine" zu bereiten. Nicht umsonst wurde sein Betrieb mehrfach ausgezeichnet. Man findet das Gasthaus Jägerhof hoch gelobt in verschiedensten Publikationen, unter anderem dem Guide Michelin, dem österreichischen Wirtshausführer, dem Schlemmeratlas,  dem Gambero Rosso, der Geo Saison und eben eine Aufnahme in die ausgewiesenen "Slow Food"-Restaurants.



Der Jägerhof im Passeiertal, Slow Food und Slow Wine Menü vom Feinsten, Restaurantempfehlung beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homingDer Jägerhof im Passeiertal, Slow Food und Slow Wine Menü vom Feinsten, Restaurantempfehlung beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing


Nach einem Gruß aus der Küche und einem Weißburgunder vom Weingut Abraham zum Aperitif gab es ein Sashimi vom Hirschrücken an Steinpilzcreme und Preiselbeere, dazu einen "Blaterle", den der Winzer Heinrich Mayr vom Nusserhof als "weißen Rotwein" betitelte und der hervorragend dazu passte.



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Dann einen Zwischengang, klare Rohnensuppe mit Krenravioli... die Rohnensuppe mit der feinen besonderen Note war so gut!



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Anschließend wurde ein Graukasrisotte mit Lammkaminwurst und Paarlbrotchip serviert, dazu ein spezieller Rotwein, "Upupa", ein Vernatsch der Sonderklasse.



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Sicherlich ein Highlight war die geschmorte Wade vom Passeirer Graurind, das Fleisch lange geschmort, butterweich, die Sauce perfekt abgeschmeckt, dazu Ofenkürbis und ein Glas Lagrein Riserva.



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Nachdem wir den Gaumen mit einem kleinen Hagebuttensorbet neutralisiert hatten kam der Nachtisch, bei dessen Zubereitung ich in der Küche mit dabei sein durfte und mir ansehen konnte, wir die ganze Familie im Jägerhof mit anpackt um den Gästen einen schönen Aufenthalt zu bereiten.



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Der krönende Abschluss war dann ein Ziegentopfen mit pochierter Birne und Fichtenspitzenhonig, abgerundet von einem Gewürztraminer. Sicherlich ein Dessert, auf das man sich einlassen musste, weit ab von gefälligen Dessertvariationen in intensiver Süße, aber für mich persönlich ein sehr gelungenes Experiment, das vielleicht noch einen Tropfen mehr von dem sehr feinen Honig vertragen hätte (bin halt doch eine "Süße" ;-))



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Ich hatte das Vergnügen, mit den Winzern an einem Tisch zu sitzen und es wurden angeregte Gespräche über Speis und Trank geführt, wie soll es auch anders sein, wenn ein passioniertes junges Winzerehepaar, ein "Weinphilosoph" mit Tochter, eine Foodbloggerin und ein Koch, dessen Liebe zu Slow Food in jedem Gericht spürbar war (der Herr des Hauses hat sich nach dem Dessert zu uns gesellt) zusammensitzen und sich unterhalten. Den Winzern und ihren sehr interessanten Ausführungen zu alten Rebsorten, neuen Weinkreationen, Anbaumethoden, Slow Wein, Biowein und ihren erstklassigen Weinen könnte man einen Extra-Post widmen. Und bei Siegi werden wir sicherlich bald wieder mal essen gehen.



Der Jägerhof im Passeiertal, Slow Food und Slow Wine Menü vom Feinsten, Restaurantempfehlung beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing

Herzlichen Dank an die Familie Augscheller vom Genießer- & Wanderhotel Jägerhof in Walten, St. Leonhard im Passeiertal für den schönen Abend und Euch noch eine gute Woche,

Eure Kebo



*Dieser Beitrag spiegelt meine ganz subjektive und persönliche Meinung wieder


Freitag, 3. Februar 2017

Grünzeug für die Vase bzw. Blumen für den Friday Flowerday... und Finsternis

Grünzeug für die Vase, Anemonen und Schleierkraut am Friday Flowerday auf dem Food- und Lifestyleblog kebo homing, Styling & Photography


Donnerstag 18 Uhr:
Es ist ganz selten, dass ich zu erst den Post schreibe, ohne die Fotos im Kasten zu haben, aber dass hat gleich mehrere Gründe. Zum einen plagen mich wieder mal meine Bandscheiben und fesseln mich seit ein paar Tagen an die Wohnung, weil jeder Schritt aufs übelste schmerzt. So komme ich selbst nicht zum Blumen kaufen und habe deshalb meinen Mann beauftragt mir welche mit zu bringen (mein Wunsch wären weiße Ranunkeln und Blaubeerzweige, mal sehen, was kommt). Dies hat er am Mittwoch vergessen, aber heute Abend bekomme ich welche, bestimmt!

Zum anderen ist das Licht sehr bescheiden, weil es draußen grau in grau ist. So werde ich die Fotos morgen früh (Freitag) machen, in der Hoffnung, dass das Wetter besser ist. Ansonsten muss zum ersten Mal meine im Internet erstandene Tageslichtlampe zum Einsatz kommen, sollte ich eh mal auf Funktionsfähigkeit testen. Benutzt ihr solche Lampen? Hätte ich vielleicht mal vorher fragen sollen und mir Tipps geben lassen, aber ich saß an einem grauen Dezembertag abends am Computer und stellte gerade eine Bestellung zusammen, da bestellte ich sie kurzentschlossen mit. Eben weil ich mich genau an dem Tag wegen des mehr als schlechten Fotolichts geärgert hatte.

Grünzeug für die Vase, Anemonen und Schleierkraut am Friday Flowerday auf dem Food- und Lifestyleblog kebo homing, Styling & PhotographyGrünzeug für die Vase, Anemonen und Schleierkraut am Friday Flowerday auf dem Food- und Lifestyleblog kebo homing, Styling & Photography


Was auch immer eintrifft, ich werde es versuchen hübsch zu präsentieren und mich sicher daran erfreuen, schon deshalb, weil mein Mann es für mich besorgt.


Grünzeug für die Vase, Anemonen und Schleierkraut am Friday Flowerday auf dem Food- und Lifestyleblog kebo homing, Styling & Photography Grünzeug für die Vase, Anemonen und Schleierkraut am Friday Flowerday auf dem Food- und Lifestyleblog kebo homing, Styling & Photography


Freitag 8 Uhr:
Ich warte immer noch darauf, dass es hell wird, aber ich glaube, darauf kann ich heute lange warten. Es scheint grau zu bleiben, feucht und nebelig. Ach und gekriegt habe ich Anemonen (unsere Floristin des Vertrauens hatte eine Aushilfe im Geschäft und die hat meinem Mann doch glatt Anemonen für Ranunkeln verkauft, was soll man dazu sagen). Aber es sind hübsche Anemonen mit einem Farbverlauf von weiß bis zartgrün... gefallen mir. Aus den Blaubeerzweigen wurde auch nichts und die Fotos, die ich trotz Wetterlage in Angriff genommen habe mussten einmal durch das Fotobearbeitungsprogramm, sonst hättet ihr nicht viel darauf gesehen. Die Tageslichtlampe ist dann wohl doch eher was für Food-Fotos... aber das ist eine andere Geschichte. Die hübschen Anemonen kommen jedenfalls jetzt zu Helgas Flowerday!



Schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende,

Eure Kebo

Eine kleine Auswahl der vielen Blogs, die mir gefallen, mich inspirieren...